Hochleistungsmixer, Stand-Mixer und Blender

Es hängt davon ab, was Sie mixen möchte – nicht nicht Mixer ist der beste für Sie. Hochpreisigere Mixer haben mehr Kraft und zerkleinern Ihnen fast alles, was Sie möchten.
Mit einigen preiswerten Standmixern können Sie zum Beispiel keine Einwürfel crushen, gute Mixer zerkleinern spielend jedes Obst, Gemüse und sogar Nüsse. Doch die Kraft allein macht keinen guten Mixer. Die Geschwindkeit sollte einstellbar sein und gerade beim häufigen Gebrauch ist ein entscheidender Vorteil, wenn der Blender sich nach dem Mix-Vorgang gut reinigen lässt.

Smoothies, Milchshakes, Suppen und Cremes – welcher Mixer ist der richtige?

Die meisten Anwender haben ähnliche Wünsche: leckere Smoothies und andere Getränke mixen und hin und wieder etwas Erleichterung beim Kochen und Schnippeln. Die Redakteure der Liste der Besten haben Mixer-Testsieger gesucht, Bewertungen verglichen und gelesen, mit welchen Geräten die Benutzer am zufriedensten waren.

Das ist unsere Liste der besten Mixer

Liste der besten MixerEin Standmixer oder einfach Mixer ist ein elektrisch betriebenes Küchengerät zur Mischung flüssiger bzw. halbfester Zutaten oder zum Pürieren von Speisen. Im Gegensatz zu für vergleichbare Zwecke eingesetzten Pürierstäben handelt es sich um Standgeräte. Der amerikanische Begriff ist Blender, im Deutschen werden gastronomische Standmixer zum Mischen von Cocktails oder in Saftbars so bezeichnet.

Ein Standmixer besteht aus zwei Hauptteilen. Der Standfuß enthält einen meist für mehrere Betriebsgeschwindigkeiten schaltbaren bzw. steuerbaren Elektromotor. Darauf sitzt ein abgeschlossener Behälter aus Edelstahl, Glas oder transparentem Kunststoff. Am Grund des Behälters befindet sich ein je nach Bauart zu Reinigungszwecken eventuell herausnehmbarer Messerstern, der mittels Kupplung durch den Elektromotor in schnelle Rotation versetzt wird, solcherart die Zutaten zerkleinernd und mischend.

Das Messer macht die Musik

Die rotierenden Messer schleudern das gemixte Gut an die Außenwand, wobei ein ineffizienter Rotationstrichter entsteht. Ein annähernd dreieckiger Querschnitt des Behälters und/oder Rippen an der Innenwand helfen, den Rotationstrichter zu brechen und den Flüssigkeitsstrom zu den Messern im Zentrum zu leiten. Manche Mixer benötigen einen Deckel, damit die Flüssigkeit nicht aus dem Behälter spritzt. Einige Modelle besitzen am Messerstern zusätzliche Messer und haben eine Schaltstellung für die Eiszerkleinerung. Dabei drehen sich Messerstern und zusätzliche Messer in entgegengesetzter Richtung.

Die Rotationsgeschwindigkeit der Messer hat großen Einfluss auf die erzielbare Feinheit der Feststoffpartikel oder auf die Emulsionsstabilität. Eine höhere Geschwindigkeit (z. B. 37.000 Umdrehungen pro Minute in Gastronomie-Mixern gegenüber 12.000 Umdrehungen pro Minute in Haushalts-Mixern) bewirkt nicht nur ein schnelleres Erreichen des Mixergebnisses, sondern auch eine kleinere Partikelgröße sowie unter anderem das Aufschließen von Pflanzenfasern, welches für Rohköstler sehr wichtig ist. Mit einem kürzeren Mixvorgang verbunden ist auch eine geringere Motorerwärmung (Überhitzung kann zu vorzeitigem Verschleiß führen), was sich neben der stabileren Bauweise dieser Geräte günstig auf die Lebensdauer des Gerätes auswirkt. Die Lärmemissionen sind allerdings ab 30.000 Umdrehungen pro Minute ziemlich hoch.

Leistungsfähigere Mixer können bei bereits mit Eis sowie harten Früchten oder Gemüse gefülltem Mixbehälter aus dem Stillstand starten, ansonsten dürfen größere Zutaten erst während des Betriebes zugesetzt werden. Dafür haben die Deckel vieler Mixbehälter eine zentrale Öffnung, da bei vollständig abgenommenem Deckel Flüssigkeit entlang der Gefäßwandung herausgeschleudert werden kann.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Standmixer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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