Musik überall kabellos abspielen. Bluetooth-Lautsprecher haben ihren Platz in der Hifi-Welt gefunden. Oft überraschen die kleinen Geräte mit erstaunlichem Klang und das tun nicht nur die hochpreisigen Geräte.

Guter Ton und Gute Ausstattung zählen

Die Testsieger überzeugen nicht nur mit gutem Sound, sondern auch mit guter Qualität. Eine Stabile Verbindung und einfache Installation sind Pflicht. Akkulaufzeit ist häufig ein wichtiges Kriterium. Die Top-Modelle unter den kleinen Lautsprecher-Boxen bieten Extra-Services, das geht bis zu klanglichen Raumeinmessungen für den optimalen Sound, je nachdem wo die Lautsprecher aufgestellt sind.

Die Sieger aus Produkttests in unser Bestenliste

Unzählige Hör- und Leistungstests sind gemacht worden. Viele Test-Sieger wurden gefunden. Doch welches ist nun die beste kabellose Bluetooth-Box? Die Redaktion der Liste der besten hat viele Tests gelesen und verglichen, Nutzerkommentare und Feedbacks einbezogen für Sie diese Bestenliste erstellt.

Wie funktioniert Bluetooth und wie wird die Verbindung aufgebaut?

Liste der besten FilmeDer Aufbau einer Verbindung erfolgt immer unter der Protokollarchitektur nach Bluetooth V2.1 usw. (Neu ist ab Standard Bluetooth V3.0 und mit dem Protokoll Bluetooth V4.0 Low Energy ein verbindungsloser Betrieb in Sende- und Empfangsrichtung möglich). Eine Verbindung kann von einem beliebigen Gerät ausgehen, das sich dadurch zum „Master“ über die antwortenden „Slaves“ erhebt.

Sobald Bluetooth-Lautsprecher in Betrieb gesetzt werden, identifizieren sich die einzelnen Bluetooth-Controller innerhalb von zwei Sekunden über eine individuelle und unverwechselbare 48 bit lange MAC-Adresse. Im Bereitschafts-Modus lauschen unverbundene Geräte in Abständen von bis zu 2,56 Sekunden nach Nachrichten (Scan Modus) und kontrollieren dabei 32 Hop-Frequenzen. Der Kontakt zu den Slaves wird durch eine Inquiry-Nachricht und danach durch eine Page-Message hergestellt, falls die Hardware-Adresse der Geräte unbekannt ist. Bei bekannter Adresse fällt der erste Schritt weg. Im Page-Zustand sendet der Master 16 identische Page-Telegramme auf 16 unterschiedlichen Hopping-Frequenzen, die für die Slaves bestimmt sind. Danach befinden sich die Stationen im Status verbunden. Durchschnittlich wird eine Verbindungsaufnahme innerhalb des halben Scanintervalls, z. B. 2,56/2 Sekunden (1,28 Sekunden), erreicht.

Findet der Master keinen Slave innerhalb einer eingestellten Zeit, so werden auf weiteren 16 Hopping-Frequenzen Page-Telegramme gesendet. Diese Gruppierung soll bei bekannter „Slave Clock“ einen zügigen Verbindungsaufbau gewährleisten. Beim adaptiven Hopping werden die Frequenzen ausgelassen, die bereits durch andere Master belegt sind.

Seit 2005 kann zum Verbindungsaufbau zweier Bluetooth-Geräte optional NFC genutzt werden. Dieses zusätzliche RF-Protokoll unterstützt Bluetooth insbesondere beim erstmaligen Pairing von Bluetooth-OBEX.

Bluetooth-Lautsprecher sind kleine praktische Boxen, die z.B. auch mit Fernsehern kommunizieren können. An die Soundqualität von Soundbars oder sogar Dolby-Surround-Systemen kommen sie aber nicht heran.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bluetooth aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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